Australien – wir kommen!

Nun ist es fix! Seit Dezember 2013 haben wir es uns vorgenommen und jetzt tatsächlich fest gemacht.

Die Flüge sind gebucht. Es geht für 4 Wochen mit Emirates von Frankfurt über Dubai nach Brisbane, wo wir die ersten Tage verbringen werden.

Zuerst geht es mit einem A380 -800 von Frankfurt nach Dubai. Wir haben uns bewusst für einen Flug entschieden, der einen möglichst kurzen Aufenthalt in Dubai hat. So geht es nach 3 Stunden und 10 Minuten mit einer Boeing 777-300 weiter zum eigentlichen Ziel, nach Brisbane. Dort werden wir am Montag Abend nach 23:15 Stunden landen. Mal sehen, wie wir den Flug überstehen.

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Danach starten wir unsere etwa 2.000 km lange Tour nach Cairns.

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Je nachdem, wie lange wir dafür brauchen, werden wir in Cairns ein paar Tage bleiben und dann nach Sydney weiter fliegen. Hier soll unser Traumurlaub ausklingen, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht.

(Und wenn es ganz perfekt läuft, ist vielleicht auch noch ein Abstecher zum Uluru drin?)

Januar 2016

Noch mehr als 9 Monate! Und trotzdem bekomme ich schon etwas Reisefieber. Es ist ja auch wirklich kein normaler Urlaub, eher schon was ganz Besonderes. Gut, es gibt sicher Leute, für die sowas an der Tagesordnung ist und die mich jetzt belächeln. Sollen Sie ruhig, für mich ist es der Hammer.
(Auch der Rest der Familie ist schon genervt. Da werden sie aber durch müssen)
Und so fange ich an, mich mit dem Land und den Leuten zu beschäftigen, surfe, lese und stelle mir vor, wie es denn werden wird.
2 tolle Bücher zur Reisevorbereitung haben wir gefunden, die ich schon jetzt empfehlen kann:
Australien – der Osten von Armin Tima und Nationalparkroute Australien Ostküste von Bianca de Loryn. Beide sind ganz aktuell (2015) und bieten jede Menge Informationen über Land und Leute, über nötige und ratsame Vorbereitungen und beschreiben nicht nur die touristischen Highlights. (Die werden aber selbstverständlich auch sehr gut vorgestellt).

Und dann überlege ich natürlich schon jetzt, was denn an Technik unbedingt mit muss. Klar, die DSLR ist dabei, aber wie viele Objektive und dann natürlich welche? Stativ – klar! Ich habe ja ein extra kleines und leichtes Reisestativ, aber viele kleine und leichte Dinge werden irgendwann auch mal groß und schwer.
Da ich natürlich unbedingt am Great Barrier Reef schnorcheln will, muss(!!) eine Unterwasserkamera her. Also schon mal gesucht und nach kurzer Zeit entnervt aufgegeben. HD, Full HD, 4K, 60 fps, 120 fps? Und dann natürlich der Hersteller? Go Pro ist der Platzhirsch, aber zu teuer. Dann gibt es massig Alternativen, die ich alle noch nie gehört habe und die auf den ersten Blick fast genau so aussehen und ähnlich ausgestattet sind. Sie sind deutlich günstiger, aber ob die was taugen? Ich kann Euch sagen, da muss man studiert haben – oder man kauft das Original und versenkt sein Geld für einen Markennamen!
Letzte Woche habe ich auch meinen alten GPS Logger wieder ausgegraben und ausprobiert! Funktioniert hervorragend und ist somit gebucht und abgehakt. Das wäre schon mal erledigt und wir können eine wunderbare Routenaufzeichnung machen und die Bilder taggen.
Das Netbook zickt auch etwas rum, aber ich habe keine Lust, noch ein neues Notebook zu kaufen, aber mein Lenovo ist mal mindestens zwei Nummern zu groß und darf sicher nicht mit. Also muss ich da nochmal etwas fummeln, alles runter, was nicht unbedingt gebraucht wird. Hat auch schon etwas gebracht. Das könnte auch was werden…

Na ja, hat was gebracht, aber aus einem Ackergaul wird nun mal kein Rennpferd. Also  muss doch was Neues her. Bei Ebay habe ich ein gebrauchtes Notebook von Dell gefunden. Genau das ist es: 13,3, Zoll, ordentlich Power und vor allem mit Metallgehäuse und richtig stabil. Es kam auch schon nach 2 Tagen an und ich bin begeistert. Top Zustand und wirklich nur minimale Gebrauchsspuren. Wieder was erledigt.

Gebucht!

Die Flüge haben wir ja schon im Dezember gebucht, weil es bei Emirates richtig gute Preise gegeben hat und die Flugzeiten relativ kurz waren.

Nun haben wir uns noch einmal auf der CMT in Stuttgart einige Informationen über Mietwagen und Inlandsflüge geholt. Interessant war auch der Vortrag über Queensland und die 111 Tipps für Australien. Wir haben das zwar schon im letzten Jahr gehört, aber jetzt, mit den konkreten Plänen, ist es doch noch einmal gut zu hören.

Die Beratung bei mehreren namhaften Australien Spezialisten war auch gut, aber was danach kam, war schon etwas ernüchternd. Einer war mit seinem Angebot super schnell, es kam schon am Sonntag Abend, nachdem wir am Samstag früh den Stand besucht haben.

Die beiden anderen haben uns schon angekündigt, dass es ein paar Tage dauern kann, aber die erste Reaktion kam nach einer Woche – und das war eine Mail, dass es noch mindestens eine Woche dauern kann mit dem Angebot. Von einem weiteren Anbieter kam das Angebot dann auch etwa 2 Wochen später.

Was die beiden Angebote gemeinsam hatten: Sie waren deutlich teurer, als die gleichen Leistungen im Internet! Das ist für mich auch kein Problem, wenn dahinter eine Leistung steckt, aber das war nun mal nicht so. 08/15 Angebote mit Mietwagen verschiedener Klassen, ein Inlandsflug und ein Hotel in Sydney. Das wars. Wir haben also selbst recherchiert und zufällig sogar den gleichen Inlandsflug gebucht – schon bevor wir das Angebot vorliegen hatten. Nur eben 30 % günstiger! Ähnlich war es beim Wohnmobil und beim Hotel.

Ich hatte so den Eindruck, dass wir nicht mehr so interessant waren, als wir erzählten, dass wir unsere Flüge schon gebucht haben. Ab da war die Begeisterung nicht mehr so groß.

Beim Camper gespart 

Das ist doch mal eine gute Nachricht.

Im Frühjahr haben uns mehrere Veranstalter gesagt, dass wir den Camper möglichst frühzeitig buchen sollten. Je nach Abholort und Kontingent würde es immer teurer werden .

Zum Glück haben wir dann aber bei Camperdays gebucht. Hier kann man bis etwa einen Monat vor Mietbeginn noch kostenlos stornieren. Und das war gut so. Heute habe ich nämlich den gleichen Camper zu den gleichen Bedingungen schlappe 175 € günstiger gebucht. Von wegen möglichst früh! Übrigens war das kein Problem. Ein Anruf bei Camperdays, das gleiche Fahrzeug noch einmal gebucht und 3 Stunden später war schon die Bestätigung da. Jetzt einfach die erste Buchung per Mail storniert. Auch hier kam umgehend die Bestätigung. Klasse!

Und so sieht das Gefährt (wahrscheinlich?) aus. Hat noch dazu das Lenkrad auf der falschen Seite 🙂 Mal sehen, wie oft ich an der falschen Türe stehe?

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Wir sind jetzt BIG4 Members!

Wenn man in Australien mit dem Camper unterwegs ist, liegt es ja auch nahe, hin und wieder auch einmal einen Campingplatz aufzusuchen.

Nach ausführlicher Recherche sind wohl 2 Anbieter die Platzhirsche in Australien: BIG4 und Top Tourist Parks. Da uns die Seite von BIG4 irgendwie besser gefallen hat, haben wir dort jetzt eine Mitgliedschaft abgeschlossen. Für 2 Jahre kostet das 50 AUD, dafür erhält man aber bei jeder Buchung 10 % Nachlass. Bei Übernachtungspreisen von etwa 30-50 AUD für den Stellplatz und mindestens 100 AUD für eine Cabin sollte sich das schnell amortisieren. Mal sehen, wir werden dann berichten, ob die Campingplätze von BIG4 wirklich so komfortabel sind.

Sehr gut war, dass BIG4 für viele beliebte Routen schon Vorschläge macht, welche Plätze sich auf der Tour anbieten und die jeweilige Entfernung und die benötigte Fahrzeit angibt. Das ist auf jeden Fall mal ein guter Anhaltspunkt.Route BIG4   Hier sind die weiteren Routen zu finden: Routen BIG4

Mal sehen, ob wir das so, oder so ähnlich machen…

Flugpreise

Was beim Camper noch, unterstellen wir mal nichts Böses, eine “Fehleinschätzung” war, trifft bei den Flugtickets tatsächlich zu.

Hier hat es sich wirklich gelohnt, früh zu buchen. Erstens ist unser Hinflug jetzt bereits ausgebucht, und zweitens würden wir heute fast
400 € mehr für die Flüge zahlen.

Es kann los gehen

Und schon ist es soweit. Da waren die Monate doch schnell vorbei und jetzt sind wir startbereit. In 5 Stunden sind wir schon in der Luft.

Und in den beiden Taschen und Rucksäcken ist alles, was uns die nächsten 4 Wochen begleiten wird.

Frankfurt Rhein Main, 18.09.2016

An uns hat es nicht gelegen!

Wir waren schon sehr früh in Frankfurt. Die A3 mit ihren Baustellen meinte es gut mit uns.

Da wir schon online eingecheckt hatten, konnten wir direkt zur Gepäckabgabe gehen und waren unsere Taschen gleich los. Wartezeit: 0 Minuten!
Auch danach war es total entspannt. Das haben die von Emirates und Fraport gut im Griff. Nirgendwo gab es erwähnenswerte Wartezeiten. Zum ersten Mal haben wir auch eine elektronische Passkontrolle gemacht, was uns wieder einige Zeit erspart hat. Wäre aber gar nicht wichtig gewesen, wir waren ja so früh dran. Bis zum Boarding lief dann auch alles glatt.

Der Start verzögerte sich aber um ziemlich genau 45 Minuten. Warum? Keine Ahnung! Ist aber auch egal. Dafür wurden wir mit einem wunderschönen Sonnenuntergang entschädigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der Flug verläuft bisher sehr, sehr ruhig. Das Entertainment System beschäftigt uns schon ganz schön und der erste Film ist auch durch… Mal sehen, wie es weitergeht.

0:45 Uhr Ortszeit Dubai. Gelandet. Nun heißt es, das neue Gate zu finden und bis 2 Uhr dort Einzuchecken. Da die Koffer direkt weiter verladen werden, ist das doch gemütlich zu schaffen. Mit einer kleinen U-Bahn geht es ins Terminal 2 zum Gate B23. Die Flughafengebäude sind schon imposant, genau wie die Stadt bei Nacht aus der Vogelperspektive.

 

Wir waren aber schon überrascht, als wir im zweiten Terminal nicht mehr sicher waren, ob wir denn auch wirklich dort sind. Die beiden sind nämlich auf den ersten Blick absolut identisch. Man muss sich also schon nach der Beschilderung richten, sonst wird das dort nichts.

Die Kontrollen laufen problemlos und so sind wir schon früh am Gate und können auch rechtzeitig einchecken.

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Trotzdem startet der Flug mit 45 Minuten Verspätung…

Vielleicht hatte das aber auch den Grund, dass wir anscheinend viel schneller unterwegs sein würden, als geplant. Denn trotz der Verspätung beim Start, landeten wir pünktlich um 22:30 Ortszeit in Brisbane.

Und nun mal für alle, die vorher Angst vor dem langen Flug hatten: Ja, es dauert schon ganz schön lange. Aber Nein, so schlimm ist es nicht wirklich. Es ist genügend Unterhaltung an Bord, man kann mal etwas schlafen und außerdem ist es ja nicht verboten, mal aufzustehen. Was aber auch sicher ist: Der Airbus A380, den wir auf der ersten Teilstrecke nach Dubai hatten, war um Welten besser, als die 777. Vielleicht haben wir ja eine alte Kiste erwischt, aber der Komfort, die Lautstärke, das Entertainment Sytem – alles war im A380 weitaus besser.
Es ging dann wirklich erstaunlich schnell rum und wir standen zum ersten Mal auf australischem Boden. Vorher schon hatten wir einen kleinen Eindruck von der Größe dieses Landes bekommen. Etwa vier Stunden dauerte der Flug von der Westküste nach Brisbane. Outback, wohin das Auge reicht…

Unsere Taschen waren schnell da und es dauerte nicht lange, bis wir durch die Zollabfertigung waren, auch wenn wir die mitgebrachten Lebensmittel angegeben hatten. Es war also kein Problem, Schokolade und Marmelade nach Australien einzuführen.

Kerstin und Matthias standen schon bereit, uns in Empfang zu nehmen. Vielen Dank Euch beiden! Unser erster Kontakt mit dem fünften Kontinent war leider in völliger Dunkelheit. Durch verschiedene Tunnels gings nach Sinnamon Park, wo wir noch ein paar Minuten erzählten und dann fix und fertig ins Bett fielen (Vielen Dank Laura, dass Du Dein Zimmer für uns hergegeben hast!)

Am Sonntag um 11:15 Uhr sind wir in Haibach losgefahren und am Montag, 0:00 Uhr Ortszeit sind wir in Brisbane, Queensland, Australien. Das sind 36:45 Stunden mit der Zeitverschiebung.

 

Brisbane 20.09.2016

Aufstehen um 8, damit wir in den Rhythmus kommen. Aber zuerst einmal raus in den Garten und Australien ansehen. Orchideen und Weihnachtssterne wachsen im Garten, haushohe Yuccapalmen, Eukalyptusbäume … sensationell. Das macht schon mal neugierig. Und genau deshalb gings gleich nach dem Frühstück zum Lone Pine Koala Sanctury. Und ich kann Euch sagen, das ist der ideale Einstieg ins Aussieland: Känguruhs, Koalas, Echsen, Schlangen und alle die anderen Tiere, die zu Australien gehören, sind hier hautnah zu erleben. (Zumindest, die, die man auch hautnah überleben kann :-))

Schon sehr faszinierend, ein echtes Känguruh

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zu streicheln, oder sogar einen Koala auf dem Arm zu halten.

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Tolle Eindrücke waren das! Anschließend haben wir uns noch einen kleinen Teil von Brisbane angesehen und am Brisbane River gegessen. Gut. Billig ist Australien ja nun wirklich nicht, aber dafür hatten wir einen Super Ausblick…

Den hatten wir aber erst richtig am Nachmittag. Unsere Gastgeber Kerstin und Mattias zeigten uns den Blick von Mount Coot-tha über die gesamte Stadt…

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…und danach besorgten wir uns ein einem Einkaufszentrum das Abendessen: Lamm und andere Steaks und verschiedene Wurstarten wanderten am Abend auf den Grill.

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Ein schöner Abend klingt gegen 22 Uhr aus, weil wir doch noch etwas müde sind und Matthias morgen um 04:30 zum Flughafen starten muss, um zu seiner Arbeitsstelle nach Sydney zu fliegen.

Ein toller Tag mit vielen Eindrücken geht zu Ende. Aber er hat gewaltig Lust auf mehr gemacht.

Brisbane 21.09.2016

REGEN! Da fliegst du stundenlang ans andere Ende der Welt, in den “Sunshinestate Queensland” und dann das. Du wachst morgens auf und hörst Geräusche, die du sonst nur aus dem Fernsehen kennst. Fast wie im Urwald und irgendwie beruhigend und absolut unbekannt. Aber dann ist da doch etwas sehr Bekanntes: Ein leichter Regenschauer. Gut, es war nicht wirklich überraschend, weil schon gestern vorhergesagt, aber die Hoffnung stirbt halt zuletzt…

Egal, wir haben das Beste draus gemacht. Nach dem Frühstück hatte Kerstin eh etwas in der Stadt zu erledigen und da sind wir direkt mitgefahren. Weil es am Vormittag weiterhin geregnet hat, haben wir eine lange Bootstour auf dem Brisbane River gemacht.

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Richtung Meer bis zur Endstation und dann wieder zurück in die City. So haben wir auch einen guten Eindruck von der Stadt bekommen und Kerstin hat uns oft gezeigt, was das Hochwasser von 2009 angerichtet hat. Ich habe es ja damals auch verfolgt, aber wenn man hier live sieht, was es damals angerichtet hat, ist das ein anderes Kaliber.

Danach hat der Regen zum Glück aufgehört und wir konnten noch etwas in der Stadt bummeln, uns auf einen Foodcourt etwas zu Essen besorgen und über einen Markt schlendern. Für den Nachmittag gabs Lamingtons, die echt lecker sind. Müssen wir zu Hause mal nachbacken.

Und dann ist es tatsächlich passiert: Wir sind zufällig (und das ist wirklich so gewesen!) an einem Laden vorbeigekommen, der seine UGG`s ausverkauft! UGGs, die Originalen, die “wir” ja schon immer wollten. Und das sind nicht nur Originale, nein, das sind die originalen Originale! Wir haben uns das nämlich erklären lassen. Es gibt 2 verschiedene Logos von UGG. Einmal mit drei gleich großen Buchstaben und bei der zweiten Variante ist das mittlere “G” etwas größer. Klar, denkt man, die mit dem kleinen G sind wohl Plagiate, weil bei uns eben die Varianten mit dem größeren G Verkauft wird. ABER WEIT GEFEHLT! Es ist nämlich so, dass es einen Rechtsstreit wegen der Nutzung des Logos gibt und deshalb darf das echte Logo (mit den drei gleiche Großen Buchstaben) nur in Australien verwendet werden. Alle Exportprodukte haben also das große G und werden angeblich in Asien gefertigt. Somit sind die anderen also die echten Originale und genau die haben wir jetzt!

Man muss ja auch mal Glück haben.

Den Rest des Tages verbrachten wir zuhause bei Kerstin und planten den “nächsten Beginn” des Urlaubs. Morgen holen wir den Camper ab und ab dann sind wir wirklich on the Road und ohne Guide.

Hier noch ein paar Eindrücke vom heutigen Tag.

Ein Fussgängerüberweg, an dem die Leute die Strasse in allen Richtungen gleichzeitig überqueren: Längs, Quer und Diagonal! Hab ich auch noch nicht gesehen. 20160921_145512

20160921_143149 Burger King heisst hier Hungry Jacks20160921_142355

 

 

 

 

und Peter Alexander lebt weiter:20160921_142233

Dazu möchte ich dann doch nichts sagen “PREZEL”. Ist ja fast wie bei Das Leben des Brian…20160921_132330

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